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Oriol Cruixent
Tenor (Zeichen im Sand)
UES104580-604
Ausgabeart: Solostimme(n)
Format: 210 x 297 mm
Seiten: 16
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Beschreibung
Zeichen im Sand ist ein Werk für Tenor solo und Sinfonieorchester, das Oriol Cruixent auf das Gedicht Ballade I des österreichischen expressionistischen Dichters Georg Trakl (1887-1914) komponiert hat. Konzeptuell ist Zeichen im Sand ein im Wesentlichen theatralisches Stück, in dem das Orchester ein psychologisch atemberaubendes Klanguniversum entwirft, das die Szene und den Solisten, der in der Figur des Narren verkörpert wird, ständig begleitet:
Ballade I
Ein Narre schrieb drei Zeichen in Sand,
Eine bleiche Magd da vor ihm stand.
Laut sang, o sang das Meer.
Sie hielt einen Becher in der Hand,
Der schimmerte bis auf zum Rand,
Wie Blut so rot und schwer.
Kein Wort ward gesprochen - die Sonne schwand,
Da nahm der Narre aus ihrer Hand,
Den Becher und trank ihn leer.
Da löschte sein Licht in ihrer Hand,
Der Wind verwehte drei Zeichen im Sand -
Laut sang, o sang das Meer.
Zeichen im Sand wurde in nur zehn Tagen im April 2007 komponiert. Das Werk wurde einstimmig mit dem ersten Preis des Internationalen Kompositionswettbewerbs Dimitris Mitropoulos 2007 ausgezeichnet und am 4. November 2007 im Megaro-Mousikis in Athen, Griechenland, von Yannis Christopoulos (Tenor) und dem Orhistra ton Hromaton unter der Leitung von Miltos Logiadis uraufgeführt.
Mehr Informationen
Ausgabeart: Solostimme(n)
Format: 210 x 297 mm
Seiten: 16