

Oriol Cruixent
Oraculum
Kurz-Instrumentierung: 2 2 2 2 - 4 4 3 1, timp, perc(4), hp, str
Dauer: 35'
Solisten:
percussion
Instrumentierungsdetails:
Flöte (2 Spieler)
Oboe
Englischhorn
Klarinette in B
Bassklarinette in B
1.Fagott
2.Fagott (+Kfg)
Horn in F (2 Spieler)
Horn in F (2 Spieler)
Trompete in C (2 Spieler)
Trompete in C (2 Spieler)
Posaune (2 Spieler)
Bassposaune
Tuba
Pauken
Schlagzeug (4 Spieler)
Harfe
Violine I (12 Spieler)
Violine II (10 Spieler)
Viola (8 Spieler)
Violoncello (6 Spieler)
Kontrabass (4 Spieler)
Oraculum
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Werkeinführung
Oraculum (lat. m. Wörtlich: Orakel) ist ein Konzert für Multi-Percussion und Orchester in sieben Teilen welches einen musikalischen Weg durch die sieben Chakren vorschlägt. Orakel galten als Portale, durch die die Götter direkt mit den Menschen sprachen. Mit Chakra (Sanskrit, m., wörtlich: Rad, Diskus, Kreis), werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana sowie im Yoga die Energiezentren zwischen dem physischen Körper und dem feinstofflichen Körper des Menschen bezeichnet, die durch Energiekanäle verbunden sind. In Oraculum fungiert der Solo-Percussion-Part als Orakel, der den fragenden Hörer einlädt, durch aktives und bewusstes Hören die eigene Chakras nacheinander zu öffnen. Oraculum ist eine Auftragskomposition des Sinfonieorchester Wuppertal und wurde der Perkussionistin Vivi Vassileva gewidmet. Die Uraufführung fand im Mai 2019 in Wuppertal mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Julia Jones statt.