

Levente Gyöngyösi
Tenebrae Responsoria - Feria Sexta
Dauer: 33'
Chor: gemischter Chor
Tenebrae Responsoria - Feria Sexta
Übersetzung, Abdrucke und mehr

Levente Gyöngyösi
gemischter Chor (Tenebrae Responsoria - Feria Sexta)Ausgabeart: Chorpartitur
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Hörbeispiel
Werkeinführung
Tenebrae Responsoria - Feria Sexta (Karfreitags Responsorien) ist der zweite Teil von Gyöngyösis Serie der Großen Woche, ein Zyklus von 9 Chorwerken, der vom Cantemus Chor Nyíregyháza und seinem Dirigenten Soma Szabó in Auftrag gegeben wurde. Die Werke können zusammen, als Zyklus oder einzeln aufgeführt werden.
Der Karfreitag ist in der katholischen Liturgie der Höhepunkt des Osterzyklus, der Tag des Kreuzestodes Christi, mit wunderbar poetischen, intensiven und ergreifenden Texten, die dem Gläubigen helfen, die Passion zu erleben, mit Christus, Judas und den Jüngern mitzufühlen und in seinem eigenen Glauben gestärkt zu werden.
Die neun Werke sind in drei Nocturnes unterteilt, die jeweils drei Werke enthalten. Die zentralen Werke des Zyklus sind die abschließenden Nocturnes Nr. 3 (Vinea mea electa), Nr. 6 (Animam meam dilectam) und Nr. 9 (Caligaverunt oculi mei), die für Doppelchor geschrieben wurden. Bei letzterem verwendet der Komponist auch gestimmte Glaskelche.
Der Chorzyklus wird für professionelle und fortgeschrittene Laienchöre empfohlen.
Was braucht man, um dieses Werk aufzuführen?
2 Tom-toms (low), 3 Glocken, Gestimmte Glaskelche