

Michael Wahlmüller
Linking Pins
Dauer: 8'
Instrumentierungsdetails:
Violine
Violoncello
Linking Pins
Übersetzung, Abdrucke und mehr

Michael Wahlmüller
Linking PinsInstrumentierung: für Klaviertrio
Ausgabeart: Dirigierpartitur


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Werkeinführung
„Linking Pins“ für Klaviertrio ist um den Jahreswechsel 2013/2014 für ein Konzert Ende Jänner 2014 entstanden.
Der Titel der Komposition bezieht sich auf ein Prinzip, welches Anfang der 1960er Jahre von dem empirischen Sozialforscher Rensis Likert entworfen wurde: das Linking-Pin-Modell. Diesem liegt die Überlegung zugrunde, dass in Organisationen in Arbeitsgruppen gearbeitet wird. Es entstehen dadurch überlappende Teams, die die Organisation mit einem Netz an Gruppen überziehen; ein Prinzip, das sich in der Gegenwart vollkommen realisiert hat.
Auch ein Komponist stellt seine Einfälle in der Weise zusammen, sodass überlappende Gruppen“ (von Tönen, Rhythmen, Harmonien, Instrumenten etc…) entstehen. Der Wortbedeutung „componere“ entsprechend, sehe ich das „Linking-Pin-Modell“ als verwandten Begriff an.